| Über
andere Verbände, Kampfkunststile und Stilisten:
Häufiger sagen uns Leute, der Markt sei so
gesättigt, da es an jeder Ecke einen aderen Verband gäbe.
Uns interessiert das überhaupt nicht, da wir immer wieder feststellen,
dass Leute von anderen Schulen überhaupt nicht zu uns passen.
Wir nehmen ja keine Schülerinnen anderer Verbände auf,
aber manchmal kommt dennoch die ein oder andere, und jedesmal müssen
wir feststellen, das ist eine typische Schülerin dieser oder
jener Schule, die passt sowieso nicht zu uns. Jede Schule zieht
unterschiedliche Menschen an, daher sind diese ganzen Verbände
für uns keine Konkurrenz. Die Kampfkunstschulen sollten der
Bevölkerung lieber mal verdeutlichen, dass es zur Allgemeinbildung
gehört, wie man sich zu verteidigen hat, denn dann würden
alle Schulen profitieren. Es ist also äußerst dumm in
Kategorien wie Konkurrenz zu denken, das machen keine erfolgreichen
Menschen.
Wir respektieren daher andere Kampfkunststile und
Stilisten und hegen etliche Freundschaften zu anderen Verbänden,
Kampfkunststilen und Stilisten. Mit vielen arbeiten wir u.a auch
für einen besseren Ruf der Kampfkünste zusammen, anstatt
gegeneinander.
Bei Anfragen zu anderen Orten (international), in
denen wir selber nicht unterrichten sprechen wir eindeutige Empfehlungen
aus für befreundete Schulen verschiedener Kampfkunststile.
Prinzipiell bei männlichen Anfragen (egal ob von einem anderen
Ort, wo wir nicht unterrichten, oder im gleichen Ort wo wir auch
unterrichten) sprechen wir ebenfalls eindeutige Empfehlungen für
befreundete Kampfkunstschulen aus.
Nachdem wir eingesehen haben, daß vielmehr
das ständig steigende allgemeine Freizeitangebot die hauptsächliche
(nicht wirkliche Konkurrenz) für uns als Kampfkunstlehrer darstellt
und weniger Verbände, die noch dazu ein völlig anderes
Publikum ansprechen (bei uns wird eine Zielgruppe angesprochen (nur
Frauen) die in den meisten anderen Kampfkunstschulen gar nicht oder
nur zu einem nicht erwähnenswerten Prozentsatz trainiert).
Noch dazu kommt, daß wir überhaupt keine Schüler
anderer w/vingc/t/s/un usw.Verbände (in diesem Fall sogar egal
ob von einem befreundeten Verband kommend oder von woanders her)
trainieren. All dies hat dazu geführt, daß wir mit vielen
Verbänden auch von verschiedenen Kampfkunststilen Seite an
Seite stehen und mit etlichen verläßlich kooperieren.
Kooperationspartner kommen aus dem Wing Tchun Lager (übrigens
mit den verschiedensten Schreibweisen), aber auch von anderen Kampfkunstarten
(Thai Boxen, Freefights, BrazilianJJ, Luta Livre etc.). Das v.a.
deshalb weil Lehrer oder Seminarleiter von uns früher auch
andere Kampfkunststile (MMA, BJJ, Combat Escrima) trainiert haben
und daher diese Freundschaften bestehen. Außerdem ist unsere
Mitgliederzahl begrenzt damit ein Eingehen auf individuelle Bedürfnisse
und hohe Qualität möglich ist (Qualität statt Quantität
gilt bei uns auch für die Schülerzahl). Wir machen nicht
alles für Geld und wenn die Qualität drunter leidet haben
wir lieber weniger Schüler. Wir unterrichten wie gesagt keine
Männer und Frauen auch nicht jede.
Auch aufgrund aller genannter Gründe ist ein
Wechsel von einem anderen wing tchun, ving tsun, wing chun, weng
tsun, wing tschun, ving tsung, ving chun usw. (egal in welcher Schreibweise)
Verband zu uns leider nicht möglich. Das heist, ein Verbandswechsel
von diesen zu uns ist in der Regel vollkommen ausgeschlossen.
|